Wissenschaftliches Arbeiten

Im Rahmen Ihres Studiums der Politikwissenschaft erhalten Sie eine Einführung in die Technik des wissenschaftlichen Arbeitens. Das Institut für Politikwissenschaft bietet einen Leitfaden zur Technik des wissenschaftlichen Arbeitens an, die Sie im Zweifelsfall immer wieder konsultieren sollten.

Bei jeder wissenschaftlichen Arbeit ist zu beachten:

  • Klare, explizite Definition einer Forschungsfrage
  • Begründung der Relevanz der Forschungsfrage (diese kann sich sowohol aus der wissenschaftlichen Debatte als auch aus den politischen Problemen des zeithistorischen Kontexts ergeben)
  • Aufarbeitung des Stands der Forschung
  • Begründung von Methodenentscheidungen

Plagiarismus ist leider zu einem großen Thema geworden. Hierzu finden Sie auf einer Seite der Universität Duisburg-Essen zum Thema ‘Plagiate’eine Reihe von Hinweisen. Die Grundregel ist eigentlich sehr einfach: Man gibt fremde Gedanken nicht als eigene aus, sondern man belegt diese.

Technische Hilfsmittel helfen, das wissenschaftliche Arbeite systematischer und produktiver zu machen. Gerade bei Abschlussarbeiten bietet sich die Arbeit mit einer Zitiersoftware an. Gängige Möglichkeiten sind:

  • Citavi
  • Endnote
  • Refworks

Diese Programme haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. Ich (Andreas Blätte) arbeite seit vielen Jahren zufrieden mit Citavi, weil man merkt, dass es ein Produkt von Wissenschaftlern für Wissenschaftler ist.

Gerade die Konzeptionsphase einer Arbeit kann quälend sein. Man hat viele Gedanken – oft sind diese ungeordnet. Die Nutzung eines Mindmapping-Tools hilft oft ungemein, dabei nutze ich selbst den MindManager.